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	<title>Sozialdienste &#8211; Reha.de</title>
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	<title>Sozialdienste &#8211; Reha.de</title>
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		<title>Check-Up-Medizin kombiniert Früherkennung und Prävention</title>
		<link>https://www.reha.de/check-up-medizin-kombiniert-frueherkennung-und-praevention</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reha.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 09:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Experten zufolge sollte ist aufgrund einer immer älter werdenden Gesellschaft ein Paradigmenwechsel weg von der kurativen hin zur präventiven Medizin unabdinglich. Prof. Dr. Uwe Nixdorff hat das erkannt, setzt bei seinen Patienten auf Früherkennung. Termine von morgens bis abends – aber diesmal nicht im Meeting, sondern Blut- und Stuhluntersuchungen, Tests auf Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Experten zufolge sollte ist aufgrund einer immer älter werdenden Gesellschaft ein Paradigmenwechsel weg von der kurativen hin zur präventiven Medizin unabdinglich. Prof. Dr. Uwe Nixdorff hat das erkannt, setzt bei seinen Patienten auf Früherkennung.   <span id="more-1833"></span></p>
<p>Termine von morgens bis abends – aber diesmal nicht im Meeting, sondern Blut- und Stuhluntersuchungen, Tests auf Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko und obendrein eine dreidimensionale Darstellung des ganzen Körpers, um die Gefäße, den Bewegungsapparat und innere Organe zu untersuchen. So können sich Geschäftsleute und Privatpersonen einen Standard-Check-Up im European Prevention Center (EPC) vorstellen. Zwischen den einzelnen Untersuchungen entspannen sie in ihrer eigenen Lounge, bevor sie einen Fitnesstest – die sogenannte Ergospirometrie – absolvieren. Am Anfang und am Ende stehen ausführliche Gespräche mit Prof. Dr. Uwe Nixdorff, der das EPC in Düsseldorf leitet. Er zeigt die Befunde auf einem Flachbildschirm, erläutert seine Diagnose und berät den Kunden, ob und wie er seinen Lebensstil ändern sollte, um seine Gesundheit positiv zu beeinflussen.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: General-Anzeiger<br />
<a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/verlag/anzeigen/verlagsbeilagen/klinikenspezial/Check-Up-Medizin-kombiniert-Fr%C3%BCherkennung-und-Pr%C3%A4vention-article3875658.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
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		<title>WHO erklärt Online-Spielsucht offiziell zur Krankheit</title>
		<link>https://www.reha.de/who-erklaert-online-spielsucht-offiziell-zur-krankheit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reha.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 09:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer seinen Alltag vernachlässigt, um Computer zu spielen, gilt künftig als krank. Die WHO hat Online-Spielsucht in ihren Katalog der Krankheiten aufgenommen. Viele Experten sehen das kritisch. Exzessives Computer- oder Videospielen gilt nach einem neuen Verzeichnis der Weltgesundheitsorganisation (WHO) demnächst als Krankheit. Gaming Disorder oder Online-Spielsucht wird in den neuen Katalog der Krankheiten (ICD-11) aufgenommen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify"> Wer seinen Alltag vernachlässigt, um Computer zu spielen, gilt künftig als krank. Die WHO hat Online-Spielsucht in ihren Katalog der Krankheiten aufgenommen. Viele Experten sehen das kritisch.<span id="more-1797"></span></p>
<p>Exzessives Computer- oder Videospielen gilt nach einem neuen Verzeichnis der Weltgesundheitsorganisation (WHO) demnächst als Krankheit. Gaming Disorder oder Online-Spielsucht wird in den neuen Katalog der Krankheiten (ICD-11) aufgenommen, wie die WHO beschlossen hat, hinter Glücksspielsucht. <br />
Der Katalog erscheint am 18. Juni. Er dient Ärzten als Hilfe bei der Diagnose. Außerdem nutzen Krankenkassen ihn oft als Grundlage für Kostenübernahmen.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Spiegel Online<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/who-erklaert-online-spielsucht-offiziell-zur-krankheit-a-1212865.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
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		<title>Zurück in den Job nach Reha</title>
		<link>https://www.reha.de/zurueck-in-den-job-nach-reha</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2018 09:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme steigen die Chancen der Teilnehmenden deutlich, im Anschluss wieder ins Erwerbsleben einsteigen zu können. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Demnach zeigen die aktuell verfügbaren Zahlen für die Jahre 2013 bis 2015, dass lediglich 15 Prozent der Personen nach einer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify"> Durch eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme steigen die Chancen der Teilnehmenden deutlich, im Anschluss wieder ins Erwerbsleben einsteigen zu können. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor.<span id="more-1782"></span></p>
<p>Demnach zeigen die aktuell verfügbaren Zahlen für die Jahre 2013 bis 2015, dass lediglich 15 Prozent der Personen nach einer medizinischen Rehabilitation aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Dagegen kehren 84 Prozent innerhalb der ersten 24 Monate nach Ende der Reha-Maßnahme in die Erwerbstätigkeit zurück. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der bewilligten Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben von ca. 270.000 auf rund 310.000 angestiegen.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Ihre Vorsorge<br />
<a href="https://www.ihre-vorsorge.de/nachrichten/lesen/zurueck-in-den-job-nach-reha.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
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		<item>
		<title>Pflege: Spahn will mehr Personal</title>
		<link>https://www.reha.de/pflege-spahn-will-mehr-personal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 09:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdienste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Linderung des Pflegenotstands will Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) das Personal in den Pflegeheimen über die im Koalitionsvertrag vereinbarten 8.000 zusätzlichen Stellen hinaus aufstocken. „Mein Ziel ist, dass in jeder der 13.000 stationären Altenpflegeeinrichtungen in Deutschland zusätzliches Personal ankommt“, sagte er dem Spiegel. Der Minister will im Mai den Entwurf für ein Pflege-Sofortprogramm vorlegen. „Wir [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Zur Linderung des Pflegenotstands will Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) das Personal in den Pflegeheimen über die im Koalitionsvertrag vereinbarten 8.000 zusätzlichen Stellen hinaus aufstocken. <span id="more-1603"></span></p>
<p>„Mein Ziel ist, dass in jeder der 13.000 stationären Altenpflegeeinrichtungen in Deutschland zusätzliches Personal ankommt“, sagte er dem Spiegel. Der Minister will im Mai den Entwurf für ein Pflege-Sofortprogramm vorlegen. „Wir haben in der Pflege nicht mehr viel Zeit“, sagte Spahn. Der Ge­sund­heits­mi­nis­ter sprach von einer „gefährlichen Vertrauenskrise“, die er beobachte. „Viele Pflegende glauben nicht daran, dass wir Politiker wissen, was los ist, und dass wir die Kraft haben, etwas zu ändern“, sagte Spahn. Im vergangenen Jahr fehlten nach früheren Angaben der Bundesregierung in der Altenpflege 14.785 Fachkräfte und 8.443 Helfer.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Ärzteblatt<br />
<a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/94823/Pflege-Spahn-will-mehr-Personal-Gruene-bringen-Fluechtlinge-ins-Spiel" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
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		<item>
		<title>Schon leichtes Übergewicht steigert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen</title>
		<link>https://www.reha.de/schon-leichtes-uebergewicht-steigert-das-risiko-fuer-herz-kreislauf-erkrankungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 09:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall: Zu viel Speck auf den Rippen steigert das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten &#8211; und zwar schon bei leichtem Übergewicht, warnen Herzspezialisten. Selbst bei einem Body-Mass-Index im Normalbereich können Probleme auftreten. Keine Frage, adipöse Menschen mit einem Body-Mass-Index &#8211; kurz BMI &#8211; jenseits der 30 leiden häufiger an kardiovaskulären Krankheiten. Im BMI-Normalbereich &#8211; [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall: Zu viel Speck auf den Rippen steigert das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten &#8211; und zwar schon bei leichtem Übergewicht, warnen Herzspezialisten. Selbst bei einem Body-Mass-Index im Normalbereich können Probleme auftreten. <span id="more-1403"></span></p>
<p>Keine Frage, adipöse Menschen mit einem Body-Mass-Index &#8211; kurz BMI &#8211; jenseits der 30 leiden häufiger an kardiovaskulären Krankheiten. Im BMI-Normalbereich &#8211; bei Frauen liegt er zwischen 19 und 24, bei Männern zwischen 20 und 25 &#8211; sollten diese Probleme nach verbreiteter Auffassung nicht auftreten. Falsch, sagten Herzspezialisten auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim und verwiesen auf eine Studie im European Heart Journal, bei der 300.000 weiße Europäerinnen und Europäer im Durchschnittsalter von 55 Jahren untersucht wurden. Schon ein BMI über 22 geht demnach einher mit einem erhöhten Krankheitsrisiko.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Deutschlandfunk<br />
<a href="http://www.deutschlandfunk.de/herz-kreislauf-erkrankungen-schon-leichtes-uebergewicht.709.de.html?dram:article_id=415192" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Gesund bleiben durch Prävention</title>
		<link>https://www.reha.de/gesund-bleiben-durch-praevention</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reha.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reha.de/?p=1394</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Rentenversicherung finanziert bei ersten gesundheitlichen Beschwerden ein berufsbegleitendes Angebot. Vorbeugen ist besser als heilen! Die Deutsche Rentenversicherung bietet ihren Versicherten bei ersten gesundheitlichen Beschwerden ein berufsbegleitendes Angebot zur Prävention an, um die Gesundheit positiv zu beeinflussen. Ziel ist es, Krankheiten frühzeitig entgegenzuwirken und die berufliche Leistungsfähigkeit zu erhalten. Das Programm findet in Gruppen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Die Deutsche Rentenversicherung finanziert bei ersten gesundheitlichen Beschwerden ein berufsbegleitendes Angebot. <span id="more-1394"></span></p>
<p>Vorbeugen ist besser als heilen! Die Deutsche Rentenversicherung bietet ihren Versicherten bei ersten gesundheitlichen Beschwerden ein berufsbegleitendes Angebot zur Prävention an, um die Gesundheit positiv zu beeinflussen. Ziel ist es, Krankheiten frühzeitig entgegenzuwirken und die berufliche Leistungsfähigkeit zu erhalten.<br />
<br />
Das Programm findet in Gruppen mit maximal 15 Teilnehmern statt und gliedert sich in mehrere Phasen: Die Initialphase dauert nur wenige Tage und erfolgt stationär oder ganztägig ambulant in einer Reha-Einrichtung. Die anschließende berufsbegleitende Trainingsphase umfasst mehrere Monate. Gesunde Ernährung, Sport und Bewegung sowie Entspannungstechniken sollen in den eigenen Alltag integriert werden. Ein- bis zweimal pro Woche besuchen die Teilnehmer dafür entsprechende Kurse. In der Eigeninitiativphase sollen diese Strategien fester Bestandteil des Lebens werden, damit die positiven Effekte wirken können. An einem Auffrischungstag treffen sich die Teilnehmer in der Reha-Einrichtung, um Bilanz zu ziehen und aufgetretene Probleme zu lösen.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Ihre Vorsorge<br />
<a href="https://www.ihre-vorsorge.de/nachrichten/lesen/gesund-bleiben-durch-praevention.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/gesund-bleiben-durch-praevention">Gesund bleiben durch Prävention</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Onkologische Rehabilitation ist effizient – viele Patienten bleiben leider außen vor</title>
		<link>https://www.reha.de/onkologische-rehabilitation-ist-effizient-viele-patienten-bleiben-leider-aussen-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reha.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 09:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die onkologische Reha stellt eine große Hilfe für Krebspatienten dar, doch sie wird viel zu selten genutzt. Das liegt auch an den behandelnden Ärzten, klagen Experten. Die Rehabilitation werde von Ärzten leider oft noch als „Morgens Fango, abends Tango“ wahrgenommen, sagte PD Dr. Ulf Seifart, Chefarzt an der Klinik Sonnenblick in Marburg und beratender Arzt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Die onkologische Reha stellt eine große Hilfe für Krebspatienten dar, doch sie wird viel zu selten genutzt. Das liegt auch an den behandelnden Ärzten, klagen Experten. <span id="more-1386"></span></p>
<p>Die Rehabilitation werde von Ärzten leider oft noch als „Morgens Fango, abends Tango“ wahrgenommen, sagte PD Dr. Ulf Seifart, Chefarzt an der Klinik Sonnenblick in Marburg und beratender Arzt der Deutschen Rentenversicherung Hessen. Die onkologische Rehabilitation sei jedoch hoch effektiv und die Wirksamkeit bleibe auch mittel- und langfristig erhalten.<br />
<br />
Eine Studie mit 200 Patienten nach radikaler Prostatektomie hätte z.B. hoch signifikante Verbesserungen aller Parameter (1-h- und 24-h-Pad-Test, 6-min-Gehtest, Uroflowmetrie, Lebensqualität und Fatigue) belegt. Und Frauen mit Brustkrebs trieben sechs Monate nach Entlassung aus der Reha-Einrichtung etwa 60 Minuten mehr Sport pro Woche als zu Beginn der Maßnahme, was sich mittelfristig positiv auf die Gesundheit auswirke.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Medical Tribune<br />
<a href="https://www.medical-tribune.de/meinung-und-dialog/artikel/onkologische-rehabilitation-ist-effizient-viele-patienten-bleiben-leider-aussen-vor/" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/onkologische-rehabilitation-ist-effizient-viele-patienten-bleiben-leider-aussen-vor">Onkologische Rehabilitation ist effizient – viele Patienten bleiben leider außen vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Alkohol bleibt Suchtproblem Nummer eins</title>
		<link>https://www.reha.de/alkohol-bleibt-suchtproblem-nummer-eins</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 09:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl der Pro-Kopf-Verbrauch von Alkohol mittelfristig sinkt, bergen Bier, Wein und Co. das höchste Suchtrisiko in Deutschland. Mediziner machen eine unwirksame Präventionspolitik mitverantwortlich. Im Jahr 2015 verbrauchte jeder Bundesbürger ab 15 Jahren 10,7 Liter reinen Alkohol. 2013 lag der Pro-Kopf-Konsum genauso hoch, 2011 waren es 0,3 Liter weniger. Deutschland liegt damit deutlich über dem Durchschnitt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/alkohol-bleibt-suchtproblem-nummer-eins">Alkohol bleibt Suchtproblem Nummer eins</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Obwohl der Pro-Kopf-Verbrauch von Alkohol mittelfristig sinkt, bergen Bier, Wein und Co. das höchste Suchtrisiko in Deutschland. Mediziner machen eine unwirksame Präventionspolitik mitverantwortlich. <span id="more-1372"></span></p>
<p>Im Jahr 2015 verbrauchte jeder Bundesbürger ab 15 Jahren 10,7 Liter reinen Alkohol. 2013 lag der Pro-Kopf-Konsum genauso hoch, 2011 waren es 0,3 Liter weniger. Deutschland liegt damit deutlich über dem Durchschnitt der OECD-Länder von neun Litern. Der Verbrauch ist damit seit 2000 nur geringfügig gesunken. Die von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) am Mittwoch in Berlin vorgestellten Daten basieren auf einer Erhebung der Erzeugermeldungen an den Zoll und sind damit präziser als bisherige Angaben; sie erleichtern auch den internationalen Vergleich.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Ärztezeitung<br />
<a href="https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/praevention/article/960711/praevention-greift-kurz-alkohol-bleibt-suchtproblem-nummer-eins.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/alkohol-bleibt-suchtproblem-nummer-eins">Alkohol bleibt Suchtproblem Nummer eins</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Spahn plant Milliardenentlastung für Versicherte</title>
		<link>https://www.reha.de/spahn-plant-milliardenentlastung-fuer-versicherte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reha.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 12:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 2019 sollen Arbeitgeber wieder die Hälfte des Krankenkassenbeitrags zahlen. Zudem sieht Spahns Gesetzentwurf eine deutliche Entlastung für Kleinselbstständige vor. Arbeitnehmer und Rentner sollen ab 2019 weniger für ihren Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen. Dazu legte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) einen Gesetzentwurf vor. Der bislang allein von den Versicherten zu entrichtende Zusatzbeitrag soll demnach künftig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/spahn-plant-milliardenentlastung-fuer-versicherte">Spahn plant Milliardenentlastung für Versicherte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Ab 2019 sollen Arbeitgeber wieder die Hälfte des Krankenkassenbeitrags zahlen. Zudem sieht Spahns Gesetzentwurf eine deutliche Entlastung für Kleinselbstständige vor. <span id="more-1368"></span></p>
<p>Arbeitnehmer und Rentner sollen ab 2019 weniger für ihren Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen. Dazu legte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) einen Gesetzentwurf vor. Der bislang allein von den Versicherten zu entrichtende Zusatzbeitrag soll demnach künftig wieder zur Hälfte von den Arbeitgebern übernommen werden. Das entspricht einer Entlastung von insgesamt 6,9 Milliarden Euro für die Versicherten.  </p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Zeit online<br />
<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-04/gesetzliche-krankenversicherung-entlastung-krankenkassen-koalitionsvertrag-jens-spahn" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
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		<title>Nach Krebserkrankung Reha-Antrag nicht zu früh stellen</title>
		<link>https://www.reha.de/nach-krebserkrankung-reha-antrag-nicht-zu-frueh-stellen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Krebserkrankung sollten Berufstätige nicht sofort wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Besser ist es, wenn sie sich mit einer Reha auf die Belastungen vorbereiten. Wichtig ist dabei aber, dass der Antrag auf eine solche Maßnahme nicht zu früh erfolgt. Um den Übergang zurück in den Berufsalltag zu erleichtern, können Patienten eine Reha machen. Dafür [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Nach einer Krebserkrankung sollten Berufstätige nicht sofort wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Besser ist es, wenn sie sich mit einer Reha auf die Belastungen vorbereiten. Wichtig ist dabei aber, dass der Antrag auf eine solche Maßnahme nicht zu früh erfolgt.<span id="more-1360"></span></p>
<p>Um den Übergang zurück in den Berufsalltag zu erleichtern, können Patienten eine Reha machen. Dafür sollten sie allerdings wieder ausreichend belastbar sein. Die Krankenkassen fordern Krankgeschriebene laut DKFZ mitunter auf, einen Reha-Antrag zu stellen, obwohl sie längst noch nicht wieder fit für den Wiedereinstieg sind. Wird der Antrag auf eine Rehamaßnahme wegen mangelnder Erfolgsaussichten abgelehnt, kann es passieren, dass er direkt in einen Rentenantrag umgewandelt wird. Manche Betroffene rutschen so ungewollt in die Rente. Das DKFZ rät daher, sich unabhängig und umfassend beraten zu lassen, bevor man der Aufforderung der Kasse nachkommt. </p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: SHZ<br />
<a href="https://www.shz.de/tipps-trends/beruf-karriere/nach-krebserkrankung-reha-antrag-nicht-zu-frueh-stellen-id19381126.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
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