<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ärzte &#8211; Reha.de</title>
	<atom:link href="https://www.reha.de/category/aerzte/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.reha.de</link>
	<description>Reha.de</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Feb 2023 06:49:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/www.reha.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-reha_icon.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Ärzte &#8211; Reha.de</title>
	<link>https://www.reha.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">215839546</site>	<item>
		<title>Rechnet sich Reha?</title>
		<link>https://www.reha.de/rechnet-sich-reha</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reha.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 09:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reha.de/?p=1908</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine aufwendige Studie vergleicht Kosten und Nutzen einer Reha sowohl für Patienten als auch für die Gesellschaft. Für die Ergebnisse mussten Forscher neue Wege gehen. Über eine Millionen medizinische Reha-Leistungen erbringt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) jedes Jahr. Dafür gab sie 2016 rund 4,7 Milliarden Euro aus. Rechnet sich das viele Geld? Die Antwort auf diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/rechnet-sich-reha">Rechnet sich Reha?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Eine aufwendige Studie vergleicht Kosten und Nutzen einer Reha sowohl für Patienten als auch für die Gesellschaft. Für die Ergebnisse mussten Forscher neue Wege gehen. <span id="more-1908"></span></p>
<p>Über eine Millionen medizinische Reha-Leistungen erbringt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) jedes Jahr. Dafür gab sie 2016 rund 4,7 Milliarden Euro aus. Rechnet sich das viele Geld? Die Antwort auf diese Frage ist in einem umfangreichen Datensatz enthalten, den Wissenschaftler des Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung (IfR) an der Universität Ulm analysierten. Einer von ihnen ist Dr. Rainer Kaluscha, der stellvertretende Leiter des IfR.</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Ihre Vorsorge<br />
<a href="https://www.ihre-vorsorge.de/magazin/lesen/rechnet-sich-reha.html" _blank&quot;="" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/rechnet-sich-reha">Rechnet sich Reha?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1908</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Dick ist nicht gleich dick: Ab wann Übergewicht krank macht</title>
		<link>https://www.reha.de/dick-ist-nicht-gleich-dick-ab-wann-uebergewicht-krank-macht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 09:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reha.de/?p=1903</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele übergewichtige Menschen leiden unter Störungen des Stoffwechsels. Allerdings ist nicht jeder dicke Mensch automatisch krank. Dabei kommt es stark darauf an, wie sich das Fett am Körper verteilt. Auch der Lebensstil spielt eine Rolle. Der Gürtel kneift und der Bauch spannt sich unter dem Shirt. Da hat man wohl etwas zu gut zugelangt in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/dick-ist-nicht-gleich-dick-ab-wann-uebergewicht-krank-macht">Dick ist nicht gleich dick: Ab wann Übergewicht krank macht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Viele übergewichtige Menschen leiden unter Störungen des Stoffwechsels. Allerdings ist nicht jeder dicke Mensch automatisch krank. Dabei kommt es stark darauf an, wie sich das Fett am Körper verteilt. Auch der Lebensstil spielt eine Rolle. <span id="more-1903"></span></p>
<p>Der Gürtel kneift und der Bauch spannt sich unter dem Shirt. Da hat man wohl etwas zu gut zugelangt in der letzten Zeit. Aber ab wann wird das eigentlich ungesund? &#8222;Nicht alle dicken Menschen sind automatisch auch krank&#8220;, sagt die studierte Ernährungsberaterin Maike Ehrlichmann. &#8222;Aber beim größten Teil der Übergewichtigen zeigen sich Störungen des Stoffwechsels.&#8220;<br />
Meistens sind dabei Blutfette, Blutzucker und Cholesterinwerte erhöht. Auch der Blutdruck klettert bei Übergewicht häufig ungesund nach oben. &#8222;Typische Langzeitfolgen sind Herzerkrankungen und Diabetes&#8220;, sagt die Expertin. Hinzu kommen Probleme mit dem Bewegungsapparat. &#8222;Der Rücken und die Knie schmerzen häufig.&#8220; Auch Atemprobleme in der Nacht kommen bei Übergewicht häufig vor.</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: web.de<br />
<a href="https://web.de/magazine/gesundheit/dick-dick-uebergewicht-krank-33096408" _blank&quot;="" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/dick-ist-nicht-gleich-dick-ab-wann-uebergewicht-krank-macht">Dick ist nicht gleich dick: Ab wann Übergewicht krank macht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1903</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Schmerzende Gelenke? Keine Angst vor einer Prothese</title>
		<link>https://www.reha.de/schmerzende-gelenke-keine-angst-vor-einer-prothese</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reha.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2018 09:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reha.de/?p=1879</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn jede Bewegung schmerzt, schränkt das die Lebensqualität enorm ein. Dennoch schrecken viele vor einem künstlichen Gelenk zurück. Grundlos. Ein Experte beantwortet die wichtigsten Fragen. Künstliche Gelenke für Hüfte und Knie sind heute kein Angebot nur für das hohe Alter. Die Zahlen sprechen für sich – rund 400.000 künstliche Gelenke (Endoprothesen) werden jährlich in Deutschland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/schmerzende-gelenke-keine-angst-vor-einer-prothese">Schmerzende Gelenke? Keine Angst vor einer Prothese</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Wenn jede Bewegung schmerzt, schränkt das die Lebensqualität enorm ein. Dennoch schrecken viele vor einem künstlichen Gelenk zurück. Grundlos. Ein Experte beantwortet die wichtigsten Fragen. <span id="more-1879"></span></p>
<p>Künstliche Gelenke für Hüfte und Knie sind heute kein Angebot nur für das hohe Alter. Die Zahlen sprechen für sich – rund 400.000 künstliche Gelenke (Endoprothesen) werden jährlich in Deutschland eingesetzt, allein 210.000 in die Hüften und 165.000 in die Knie.<br />
Die Standzeiten der eingebrachten Prothesen an Hüfte und Knie steigen ständig. Künstliche Gelenke beseitigen die Einschränkungen und Behinderungen, die mit der unbehandelten fortgeschrittenen Arthrose einhergehen. Aufgrund der überzeugend guten Ergebnisse werden künstliche Gelenke bei entsprechenden Ausgangssituationen auch immer häufiger bei jüngeren Patienten eingebracht.<br />
Niemand unterzieht sich gerne einer Operation. Die Zeit unmittelbar vor und nach der Operation ist natürlich sehr belastend, sowohl psychisch als auch physisch. In Kombination mit einer modernen Operationstechnik versprechen die künstlichen Gelenke heute nicht nur lange Standzeiten, sondern auch eine deutlich verkürzte Genesungszeit und Rehabilitation nach dem Eingriff.</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: TZ<br />
<a href="https://www.tz.de/leben/gesundheit/schmerzende-gelenke-keine-angst-einer-prothese-9795754.html" _blank&quot;="" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/schmerzende-gelenke-keine-angst-vor-einer-prothese">Schmerzende Gelenke? Keine Angst vor einer Prothese</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1879</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Schmutzige Luft löst Diabetes aus – Immer mehr Junge krank</title>
		<link>https://www.reha.de/schmutzige-luft-loest-diabetes-aus-immer-mehr-junge-krank</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 09:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reha.de/?p=1853</guid>

					<description><![CDATA[<p>Übergewicht und ungesundes Essen gelten als Hauptursachen für Diabetes. Nun zeigt eine Studie: Auch Luftverschmutzung trägt Mitschuld. Jeden Tag gibt es in Deutschland fast 1.000 Diabetes-Neuerkrankungen – Tendenz steigend. „Junk Food“, Übergewicht und Fettsucht sowie immer weniger Bewegung und Sport galten bislang als Hauptursachen – nebst der steigenden Lebenserwartung. Doch nun gibt es einen neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/schmutzige-luft-loest-diabetes-aus-immer-mehr-junge-krank">Schmutzige Luft löst Diabetes aus – Immer mehr Junge krank</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Übergewicht und ungesundes Essen gelten als Hauptursachen für Diabetes. Nun zeigt eine Studie: Auch Luftverschmutzung trägt Mitschuld. <span id="more-1853"></span></p>
<p>Jeden Tag gibt es in Deutschland fast 1.000 Diabetes-Neuerkrankungen – Tendenz steigend. „Junk Food“, Übergewicht und Fettsucht sowie immer weniger Bewegung und Sport galten bislang als Hauptursachen – nebst der steigenden Lebenserwartung. Doch nun gibt es einen neuen Verdächtigen in Sachen Diabetes-Neuerkrankungen: die Luftverschmutzung.<br />
Eine neue Studie kommt zu dem Schluss, dass eine von sieben neuen Diabetes-Erkrankungen durch verunreinigte Luft verursacht wird. „Die Umweltverschmutzung hat 2016 zu 3,2 Millionen neuen Fällen von Diabetes weltweit beigetragen, was etwa 14 Prozent der Neuerkrankungen entspricht“, schreiben die Autoren der jetzt im Fachblatt „The Lancet Planetary Health“ erschienenen Untersuchung.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Westfälische Rundschau<br />
<a href="https://www.wr.de/leben/schmutzige-luft-loest-diabetes-aus-immer-mehr-junge-krank-id214728997.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/schmutzige-luft-loest-diabetes-aus-immer-mehr-junge-krank">Schmutzige Luft löst Diabetes aus – Immer mehr Junge krank</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1853</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Deutsche werden immer dicker</title>
		<link>https://www.reha.de/deutsche-werden-immer-dicker</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reha.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 09:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reha.de/?p=1846</guid>

					<description><![CDATA[<p>Studie: Bis 2045 wird über ein Drittel der Deutschen stark übergewichtig sein. Auch die Volkskrankheit Diabetes greift weiter um sich. Für Millionen von Menschen kommt’s richtig dicke. Laut einer dänischen Studie wird der weltweite Anteil fettleibiger Menschen bis zum Jahr 2045 dramatisch ansteigen. Derzeit sind rund 14 Prozent der Weltbevölkerung fettleibig. In knapp 30 Jahren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/deutsche-werden-immer-dicker">Deutsche werden immer dicker</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Studie: Bis 2045 wird über ein Drittel der Deutschen stark übergewichtig sein. Auch die Volkskrankheit Diabetes greift weiter um sich. <span id="more-1846"></span></p>
<p>Für Millionen von Menschen kommt’s richtig dicke. Laut einer dänischen Studie wird der weltweite Anteil fettleibiger Menschen bis zum Jahr 2045 dramatisch ansteigen. Derzeit sind rund 14 Prozent der Weltbevölkerung fettleibig. In knapp 30 Jahren sollen es laut einer Untersuchung von Novo Nordisk 22 Prozent sein. Der dänische Pharmakonzern ist einer der Weltmarkt­führer im Bereich der Diabetes-Pharmazie. <br />
Als übergewichtig gelten Personen mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 25 bis 30. Fettleibig ist die nächste Stufe mit BMI-Werten über 30. Deutliches Übergewicht wirke sich negativ auf die Gesundheit aus und begünstige chronische Krankheiten wie Diabetes, warnen die Verfasser der Studie.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Stuttgarter Zeitung<br />
<a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ernaehrung-und-uebergewicht-deutsche-werden-immer-dicker.4ef9901f-f979-408d-b66b-a2a1deaa88f9.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/deutsche-werden-immer-dicker">Deutsche werden immer dicker</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1846</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Wenn aus Spielen eine Sucht wird</title>
		<link>https://www.reha.de/wenn-aus-spielen-eine-sucht-wird</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 09:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reha.de/?p=1841</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir spielen seitdem wir klein sind und haben auch im Erwachsenenalter noch Freude daran. Denn es ist eine schöne Abwechslung zum sonst recht ernsten Alltag und macht vor allem in einer gemeinsamen Runde Spaß. Doch was ist, wenn aus Spielen Ernst wird? Was ist, wenn man alles auf eine Karte setzt und vom Spielwahn nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/wenn-aus-spielen-eine-sucht-wird">Wenn aus Spielen eine Sucht wird</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Wir spielen seitdem wir klein sind und haben auch im Erwachsenenalter noch Freude daran. Denn es ist eine schöne Abwechslung zum sonst recht ernsten Alltag und macht vor allem in einer gemeinsamen Runde Spaß. Doch was ist, wenn aus Spielen Ernst wird? Was ist, wenn man alles auf eine Karte setzt und vom Spielwahn nicht mehr los kommt?<span id="more-1841"></span></p>
<p>Man trifft sich in der Freizeit zu einer kleinen Poker- oder Skatrunde und spielt um kleine Geldbeträge. Mal gewinnt man und mal verliert man eben – ganz normal. Doch für manche wird das Spielen immer wichtiger, sie verlieren die Kontrolle und investieren immer mehr Zeit und Geld in die Glücksspiele. Wie bei vielen Suchterkrankungen auch, entwickelt sich die Spielsucht in verschieden Phasen, wobei der Beginn einer Sucht schwer zu bestimmen ist. Glücksspiele unterscheiden sich von anderen Spielen in dem Sinne, dass man Geld oder einen Vermögensgegenstand einsetzt. Außerdem entscheidet meist der Zufall, wie das Spiel ausgeht.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Focus Online<br />
<a href="https://www.focus.de/regional/bayern/schweinfurt-wenn-aus-spielen-eine-sucht-wird_id_9122100.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/wenn-aus-spielen-eine-sucht-wird">Wenn aus Spielen eine Sucht wird</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1841</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Check-Up-Medizin kombiniert Früherkennung und Prävention</title>
		<link>https://www.reha.de/check-up-medizin-kombiniert-frueherkennung-und-praevention</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reha.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 09:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reha.de/?p=1833</guid>

					<description><![CDATA[<p>Experten zufolge sollte ist aufgrund einer immer älter werdenden Gesellschaft ein Paradigmenwechsel weg von der kurativen hin zur präventiven Medizin unabdinglich. Prof. Dr. Uwe Nixdorff hat das erkannt, setzt bei seinen Patienten auf Früherkennung. Termine von morgens bis abends – aber diesmal nicht im Meeting, sondern Blut- und Stuhluntersuchungen, Tests auf Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/check-up-medizin-kombiniert-frueherkennung-und-praevention">Check-Up-Medizin kombiniert Früherkennung und Prävention</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Experten zufolge sollte ist aufgrund einer immer älter werdenden Gesellschaft ein Paradigmenwechsel weg von der kurativen hin zur präventiven Medizin unabdinglich. Prof. Dr. Uwe Nixdorff hat das erkannt, setzt bei seinen Patienten auf Früherkennung.   <span id="more-1833"></span></p>
<p>Termine von morgens bis abends – aber diesmal nicht im Meeting, sondern Blut- und Stuhluntersuchungen, Tests auf Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko und obendrein eine dreidimensionale Darstellung des ganzen Körpers, um die Gefäße, den Bewegungsapparat und innere Organe zu untersuchen. So können sich Geschäftsleute und Privatpersonen einen Standard-Check-Up im European Prevention Center (EPC) vorstellen. Zwischen den einzelnen Untersuchungen entspannen sie in ihrer eigenen Lounge, bevor sie einen Fitnesstest – die sogenannte Ergospirometrie – absolvieren. Am Anfang und am Ende stehen ausführliche Gespräche mit Prof. Dr. Uwe Nixdorff, der das EPC in Düsseldorf leitet. Er zeigt die Befunde auf einem Flachbildschirm, erläutert seine Diagnose und berät den Kunden, ob und wie er seinen Lebensstil ändern sollte, um seine Gesundheit positiv zu beeinflussen.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: General-Anzeiger<br />
<a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/verlag/anzeigen/verlagsbeilagen/klinikenspezial/Check-Up-Medizin-kombiniert-Fr%C3%BCherkennung-und-Pr%C3%A4vention-article3875658.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/check-up-medizin-kombiniert-frueherkennung-und-praevention">Check-Up-Medizin kombiniert Früherkennung und Prävention</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1833</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Psychotherapie: Hilfe für die Seele</title>
		<link>https://www.reha.de/psychotherapie-hilfe-fuer-die-seele</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2018 09:03:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reha.de/?p=1828</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei seelischen Problemen kann eine Psychotherapie helfen. Doch welches Verfahren ist für wen geeignet? Welche Schritte sind notwendig, um Zugang zur Therapie zu erhalten? Und wer trägt die Kosten? &#8222;Du brauchst professionelle Hilfe&#8220; &#8211; diesen Rat bekommen viele zu hören, die einem Freund ein seelisches Problem anvertrauen. Und wenn es sich um eine psychische Erkrankung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/psychotherapie-hilfe-fuer-die-seele">Psychotherapie: Hilfe für die Seele</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Bei seelischen Problemen kann eine Psychotherapie helfen. Doch welches Verfahren ist für wen geeignet? Welche Schritte sind notwendig, um Zugang zur Therapie zu erhalten? Und wer trägt die Kosten?  <span id="more-1828"></span></p>
<p>&#8222;Du brauchst professionelle Hilfe&#8220; &#8211; diesen Rat bekommen viele zu hören, die einem Freund ein seelisches Problem anvertrauen. Und wenn es sich um eine psychische Erkrankung handelt, hat der Freund recht: Eine Depression, Angststörung oder Sucht lässt sich ebenso wenig mit tröstenden Worten heilen wie eine Lungenentzündung oder ein Herzinfarkt.<br />
<br />
Ist die Seele in Not, hilft meist nur eine psychotherapeutische Behandlung. Eine Psychotherapie zu beginnen, ist allerdings bei Weitem nicht so einfach wie ein Besuch beim Hausarzt. Nicht nur kostet es die Betroffenen oft mehr Überwindung. Vielen bereitet schon die Suche nach einem geeigneten Psychotherapeuten Schwierigkeiten.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Onmeda<br />
<a href="https://www.onmeda.de/behandlung/psychotherapie.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/psychotherapie-hilfe-fuer-die-seele">Psychotherapie: Hilfe für die Seele</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1828</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Erst steigt die Zahl der Adipösen, dann die Zahl der Diabetiker</title>
		<link>https://www.reha.de/erst-steigt-die-zahl-der-adipoesen-dann-die-zahl-der-diabetiker</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 09:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reha.de/?p=1815</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie lässt sich Diabetes zurückdrängen? Indem Übergewicht und Adipositas bekämpft werden. Leicht gesagt, schwer getan, wie auf dem &#8222;Länger besser leben&#8220;-Kongress der Universität Bremen und der Krankenkasse BKK 24 in Hannover deutlich wurde. Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Fünf mal Gemüse am Tag, ein ordentlicher Spaziergang mit dem Hund, nicht rauchen und nur ab [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/erst-steigt-die-zahl-der-adipoesen-dann-die-zahl-der-diabetiker">Erst steigt die Zahl der Adipösen, dann die Zahl der Diabetiker</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify">Wie lässt sich Diabetes zurückdrängen? Indem Übergewicht und Adipositas bekämpft werden. Leicht gesagt, schwer getan, wie auf dem &#8222;Länger besser leben&#8220;-Kongress der Universität Bremen und der Krankenkasse BKK 24 in Hannover deutlich wurde. <span id="more-1815"></span></p>
<p>Eigentlich könnte alles ganz einfach sein: Fünf mal Gemüse am Tag, ein ordentlicher Spaziergang mit dem Hund, nicht rauchen und nur ab und zu ein Glas Wein. Wer diese vier Regeln einhält, könnte bis zu 14 gesunde Lebensjahre mehr erleben als rauchende &#8222;Couch-Potatoes&#8220;, die auf viel Chips und Bier nicht verzichten wollen. Das hat jedenfalls die EPIC-Studie (&#8222;European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition&#8220;) Ende der 90er Jahre ergeben, eine Studie der Abteilung für Public Health der Universität Cambridge in England. Diese Ergebnisse stimmen mit anderen Studien überein. &#8222;Sie empfehlen ähnliche wesentliche Reduktionen eines Risikos beim Lebensstil im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten wie koronarer Herzkrankheit, Diabetes und Krebs zu sehen (Rimm EB et al.; 2014, JAMA 292; 1490-1492), heißt es in der Auswertung der EPIC-Studie.
</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Ärztezeitung<br />
<a href="https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/article/964773/volkskrankheit-erst-steigt-zahl-adipoesen-dann-zahl-diabetiker.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/erst-steigt-die-zahl-der-adipoesen-dann-die-zahl-der-diabetiker">Erst steigt die Zahl der Adipösen, dann die Zahl der Diabetiker</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1815</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Übergewicht: Runter mit den Pfunden, um Krebs vorzubeugen</title>
		<link>https://www.reha.de/uebergewicht-runter-mit-den-pfunden-um-krebs-vorzubeugen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 11:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeuten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reha.de/?p=1801</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Grund mehr dem Übergewicht den Kampf anzusagen: Sportliche Aktivität und eine gesunde Ernährung wirken nämlich präventiv, gegen gleich 12 verschiedene Krebsarten – das fanden Forscher heraus. Ein internationales Forscherteam stellte fest: Gleich mehrere Krebsarten gehen Hand in Hand mit leichtem bis starkem Übergewicht. Um das Krebsrisiko zu senken, geben sie Tipps zur Gewichtsreduktion. Weltweit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/uebergewicht-runter-mit-den-pfunden-um-krebs-vorzubeugen">Übergewicht: Runter mit den Pfunden, um Krebs vorzubeugen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="uk-text-justify"> Ein Grund mehr dem Übergewicht den Kampf anzusagen: Sportliche Aktivität und eine gesunde Ernährung wirken nämlich präventiv, gegen gleich 12 verschiedene Krebsarten – das fanden Forscher heraus.<span id="more-1801"></span></p>
<p>Ein internationales Forscherteam stellte fest: Gleich mehrere Krebsarten gehen Hand in Hand mit leichtem bis starkem Übergewicht. Um das Krebsrisiko zu senken, geben sie Tipps zur Gewichtsreduktion.<br />
Weltweit gelten rund 1,97 Billionen Erwachsene und über 338 Millionen Kinder und Jugendliche als übergewichtig oder fettleibig. So heißt es im fortlaufenden Report des World Cancer Research Funds International (WCRF).<br />
12 Arten von Krebs hängen eng mit Übergewicht zusammen. Von Nieren-, über Prostata bis Darmkrebs sind es zwölf Tumorarten, bei denen Gewichtsreduktion durch Sport und Ernährung das Erkrankungsrisiko senkt.</p>
<p class="uk-text-justify">Quelle: Fit for Fun<br />
<a href="https://www.fitforfun.de/news/uebergewicht-diese-12-krebsarten-werden-durch-fettleibigkeit-beguenstigt-294758.html" target="_blank" rel="noopener">Zur vollständigen Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de/uebergewicht-runter-mit-den-pfunden-um-krebs-vorzubeugen">Übergewicht: Runter mit den Pfunden, um Krebs vorzubeugen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.reha.de">Reha.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1801</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
