Prostatakrebs: MRT verbessert Diagnose und senkt Zahl der Stanzen

Verdacht auf Prostatakrebs: Eine MRT und eine darauf basierende Biopsie senkt die Zahl der für die Diagnose entnommenen Stanzen. Das ergab eine Studie, die im Vorfeld des Europäischen Prostata-Tages am 15. September veröffentlicht wurde.

Verdacht auf Prostatakrebs: Eine MRT sowie eine darauf basierende gezielte Biopsie senkt die Zahl der für die Diagnose entnommenen Stanzen. Verglichen wurden MRT plus Biopsie mit der ultraschallgestützten, systematischen Biopsie. Die entsprechende Studie wurde jetzt im Vorfeld des Europäischen Tages der Prostata veröffentlicht.

Die Meta-Analyse von sieben randomisierten, kontrollierten Studien mit 2.582 Männern mit Verdacht auf Prostatakrebs ergab außerdem, dass mit der Verringerung der Zahl der Biopsien eine geringeren Rate an Nebenwirkungen wie Blutungen und Schmerzen verbunden war.

Quelle: Gesundheitsstadt Berlin
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