Kalte Hände und Füße: Ist die Durchblutung gestört?

Sie gehen nur mit Wärmeflasche ins Bett? Oder verlassen nur mit beheizbaren Handschuhen oder Wärmesohlen das Haus? Und Sie haben trotzdem immer kalte Hände oder Füße? Nicht immer liegt das einfach nur am Winter. Manchmal stecken ernsthafte Durchblutungsstörungen dahinter.

Das falsche Schuhwerk, eine beginnende Erkältung oder stundenlanges Warten auf den Zug: Die meisten Ursachen für kalte Füße sind glücklicherweise harmlos. Doch wer trotz dicker Socken Sommer wie Winter kalte Füße bekommt, sollte das von einem Arzt abklären lassen. Denn in 20 bis 30 Prozent der Fälle können sich dahinter auch behandelbare Erkrankungen verbergen.

Alarmzeichen einseitige Kälte
Durchblutungsstörungen sind ernstzunehmende Ursachen für kalte Hände und Füße. Tritt plötzlich ein einseitiges Kältegefühl auf, kommt es zu Gefühlsstörungen in einzelnen Gliedmaßen und treten Schmerzen auf, dann sollte zügig ein Arzt aufgesucht werden. Es könnten Symptome für einen Gefäßverschluss sein, der lebensbedrohlich werden kann.

Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk
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