Ihre Ansprechpartnerin für den Schwerpunkt Orthopädie
Chefärztin der orthopädischen Abteilung
Dr. med. Ilona Seltmann
Fachärztin für Orthopädie
drseltmann
kurpark-klinik.com
Orthopädie
Sicherheit und Stabilität - Wir bringen Sie in Bewegung
Im Fachbereich Orthopädie behandeln wir Patienten mit Funktions-
störungen des Bewegungssystems. Dies umfasst die Behandlung von
degenerativen Erkrankungen von Gelenken und der Wirbelsäule,
Erkrankungen des entzündlich rheumatischen Formenkreises, Haltungsschäden, fehlstatisch bedingten Beschwerden am Stütz- und Bewegungssystem, Bänder- und Muskelerkrankungen sowie Lähmungsfolgen.
Bei den Anschlussheilbehandlungen (AHB) konzentrieren wir uns auf die Weiterbehandlung von Unfallfolgen, Bandscheibenoperationen und künstlichem Gelenkersatz.
Da Krankheiten am Bewegungssystem die Mobilität einschränken und damit in hohem Maße Ihre Lebensqualität beeinträchtigen können, setzen wir alles daran, mit Ihnen zusammen Ihren individuellen Bewegungsfreiraum bestmöglichst zu erweitern.
Dafür haben wir ein Team von Fachärzten für Orthopädie, Allgemein-
medizin sowie physikalische- und rehabilitative Medizin die Hand in Hand mit den Therapeuten zusammenarbeiten.
Krankheitsbilder & Ziele
Wir helfen Ihnen bei ...
Unsere Rehabilitationsmaßnahmen sind im orthopädischen Bereich darauf ausgerichtet, Ihnen bei vielfältigen Krankheitsbildern eine individuell angepasste Behandlung zukommen zu lassen!
Indikationen:
- Erkrankungen an den Gelenken der Arme und Beine
- Erkrankungen der Wirbelsäule, Muskuläre Störungen durch Über- und Fehlbelastung sowie durch Fehlstatik, Muskeldysbalance, Muskelatrophien u.a.
- Erkrankungen der Sehnen, Sehnenscheiden und der Sehneninsertionsstellen, der Bursen und der Faszien
- Knorpel- und Knochenerkrankungen
- Entzündlich-rheumatische Erkrankungen des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes
- Fibromyalgiesyndrom
- Anschlussheilbehandlungen (AHB) nach akuten orthopädischen, traumatologischen und neurochirurgischen Behandlungen und Operationen
Ziele der orthopädischen Rehabilitation
Wir sehen das Ziel sämtlicher rehabilitativer Maßnahmen in der Steigerung Ihrer individuellen Lebensqualität – es geht um die bestmögliche Erhaltung Ihrer Lebensgestaltung in körperlicher, seelischer, sozialer und auch beruflicher Hinsicht. Die verfolgten Ziele im Einzelnen:
- Schmerzlinderung, Schmerzbewältigung, Wundheilung
- Verbesserung der Beweglichkeit, der aktiven Stabilisierung und Koordination
- Abbau von Muskeldysbalancen und pathologischen Bewegungsabläufen (Körperwahrnehmung, Ergonomie)
- Erlernen eines gesundheitsbewussten Verhaltens
- Sozialmedizinische und berufliche Leistungsbeurteilung und Beratung mit beruflichem Wiedereingliederungsplan
- Sicherung der Nachsorge (Rehabilitationssport, Funktionstraining,
- ambulante Folgeleistungen, Selbsthilfegruppen)
Therapien
In unserer Klinik finden Sie alle aktuellen Therapiemethoden für die medizinische Rehabilitation bei orthopädischen Erkrankungen. Besonders wichtig ist es uns, Sie zu motivieren, die erlernten Maßnahmen am Heimatort aktiv weiterzuführen. So tragen Sie selbst zur nachhaltigen und langfristigen Heilung und Funktionsverbesserung bei.
Therapieangebot:
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Interdisziplinäre Schmerzbehandlung
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Die Interdisziplinäre Schmerzbehandlung umfasst schmerztherapeutische Maßnahmen über verschiedene Behandlungsmethoden und verschiedene medizinische Fachbereich hinweg. Zur Anwendung kommen:
Medikamente, Schmerzpflaster, Infiltrationen, Therapeutischer Lokalanästhesie, Chirotherapie und Akkupunktur. -
Physiotherapie
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Physiotherapie oder auch Krankengymnastik erfolgt in Einzel- und Gruppenbehandlungen. Ziel ist es, Funktionsstörungen abzubauen, Ersatzfunktionen zu entwickeln und das Erlernte in den Alltag zu übertragen.
Wir arbeiten vorallem mit folgenden Therapieformen:- MTT
- Cyriax
- Maitland-Konzept
- Brügger
- Bobath
- Klein-Vogelbach
- Dorn-Therapie
- manueller Therapie
- Schlingentisch
- Bewegungsbad
- Spezielle Gymnastik für bestimmte Körperregionen in Kleingruppen
- Computergestütztes isokinetisches Bewegungs- und Krafttraining
- reflextherapeutisches Vibrationstraining zum Muskelaufbau
- Sporttherapie für orthopädische Krankheisbilder
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Sport- /Bewegungstherapie
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Ein weiterer Schwerpunkt ist die Sport- und Bewegungstherapie.
Die Ziele, die wir mit Ihnen hiermit anstreben sind:- allgemeinen Verbesserung und Steigerung der Muskelkraft
- Steigerung der Koordination
- Dehnung verkürzter muskulärer und auf die Bänder bezogener Strukturen
- Lockerung verspannter Muskelgruppen
- gezielter Kräftigung krankheitsbedingter schwacher Muskelgruppen
- Korrektur von Fehlleistungen
- Verbesserung der Ausdauer und allgemeinen Leistungsfähigkeit
Je nach Art der Bewegungstherapie werden Gruppen gebildet, die zwei bis fünf mal wöchentlich Übungseinheiten durchführen. - Die Zuweisung der Therapie erfolgt in Abhängigkeit von Ihrer Indikation, Funktionsstörung und körperlicher Leistungsfähigkeit.
Zur Sport- und Bewegungstherapie gehören:- Ausdauer- und Koordinationstraining, wie Nordic-Walking
- Koordinationsgymnastik
- Gleichgewichtstraining
- Geh- und Lauftraining
- Dynamisches und statisches Muskeltraining
- Gefäßtraining
- Entstauungstraining
- Wassergymnastik
- MTT wie (monitorüberwachtes) Ergometertraining oder Sequenztraining
- Stretching/Dehnübungen
- Reflextherapeutisches Vibrationstraining zum Muskelaufbau
- Allgemeine Sporttherapie in der Gruppe, wie Ballspiele
- Konditionstraining, wie Sequenztraining und Fettburner
- Tanztherapie
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Physikalische Therapie mit Massagen, Packungen, Elektrotherapie, Bädern, Lymphdrainagen
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Die Physikalische Therapie umfasst alle Therapiemethoden, die in der Natur vorkommende Reize zur Therapie nutzen. Dies sind Luft, Wasser, Kälte, Wärme, mechanische Kräfte sowie Elektrostimulation.
Unser modernes Rehabilitationskonzept nutzt die physikalische Therapie als unterstützende Maßnahmen zur Entspannung und Lockerung der Muskeln und wegen ihrer schmerzlindernde Wirkung.
1. Massagen
Die wichtigste Formen sind:- Klassische Massagen
- Bindegewebsmassagen
- Unterwasserdruckstrahlmassage
- Reflexzonentherapie
- Manuelle Lymphdrainagen nach Vodder, ggf. mit Kompressionstherapie
- Apparative Entstauungstherapie mit pneumatischem 12-Kammersystem einschließlich Patientenschulung
2. die Hydro-Balneotherapie (Wasseranwendungen) und Thermotherapien Zu den Hydro-Balneotherapien gehören:
- Kneipp’sche Güsse
- Medizinische Voll- und Teilbäder, insb. CO2-Bäder sowie Bäder mit medizinischen Badeölen, Rheumabäder, Sedativ-Bäder, Balnopin Haut-Ölbad, Erkältungsbäder
- Spritzguss
Zu den Thermotherapien gehören:
- Teilkörperpackungen
- Rotlicht
- Heiße Rolle
- Kryotherapie
3. Elektrotherapie
In der Kurpark-Klinik kommen folgende elektrotherapeutische Maßnahmen und Ultraschall zum Einsatz:
- Galvanische Ströme
- Interferenzströme
- Diadynamische Ströme
- Iontophorese
- TENS-Behandlungen
- Hochfrequenzwärmetherapie
- Ultraschalltherapie
- 2- bzw. 4-Zellen-Bad
- Stangerbad
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Ergotherapie
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Übungen des täglichen Lebens
Die Ergotherapie widmet sich dem praxisnahen Training von Alltagsfunktionen, um so die größtmögliche Selbstständigkeit zu erhalten oder wiederzuerlangen.
Dazu gehören Verbesserung von Grob- und Feinmotorik, Koordination und Sensibilität sowie die Förderung von Wahrnehmung und kognitiven Leistungen. In der Kurpark-Klinik betreuen werden in der Ergotherapie überwiegend Patienten aus dem Bereich der Orthopädie betreut.
Behandelt werden Funktionsstörungen des gesamten Bewegungsapparates, z.B. degenerative Erkrankungen der Gelenke und traumatisch bedingte Funktionsstörungen.
Therapiekonzept für Patienten der Orthopädie:
- Selbsthilfetraining
- Hilfsmittelversorgung und -beratung
- Gelenkschutztraining
- Funktionelle Übungsbehandlung
- Sensibilitationstraining
Unverzichtbar in der Ergotherapie ist ein interdisziplinärer Austausch mit anderen medizinisch - sozialen Fachrichtungen wie: Ärzten, Physiotherapie, Psychotherapie, Psychologen usw.
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Psychologische Mitbetreuung als Einzel- oder Gruppentherapie
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Die psychologische Betreuung wird im Rahmen der interdisziplinären Behandlung von drei Diplom-Psychologinnen übernommen, die als Psychologische Psychotherapeutinnen approbiert und schmerztherapeutisch bzw. psychoonkologisch weitergebildet sind.
Orientiert an den Bedürfnissen des Patienten werden psychologische Einzel- und/oder Gruppenangebote durchgeführt; bei Bedarf können die Angehörigen in die Arbeit miteinbezogen werden.Um die Behandlung der Patienten optimal gestalten zu können, wird ein kurzes psychologisches Eingangsscreening (HADS-D) im orthopädischen Bereich eingesetzt.
Zur Anwendung kommen:
- Beratende und psychotherapeutische Einzelgespräche, Krisenintervention
- Entspannungstraining
(Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Vorstellungsübungen) - Schmerzbewältigung
- Nichtrauchertraining
- Motivationsförderung
- Informationsangebote
Zentrale Ziele
Zentrale Ziele der psychologischen Arbeit sind die Krankheitsverarbeitung, die Entwicklung von situationsadäquaten Bewältigungsstrategien im Umgang mit Belastungen und Einschränkungen sowie die Verbesserung der Lebensqualität.
Im Einzelnen:- Stress-, Schmerz- und Krankheitsbewältigung (Verarbeitung einer belastenden Diagnose oder belastenden Krankheitserfahrungen, Verminderung von Schon- und Rückzugsverhalten, Abbau katastrophisierender Verarbeitungsmuster, Abbau von Ängsten und Hilflosigkeit, Förderung von Autonomie)
- Entwicklung von Bewältigungsstrategien im Umgang mit Angst und Depressionen
- Verarbeitung von krankheitsbedingten Einschränkungen (wie z.B. Inkontinenz, erektile Dysfunktion, Leistungs- und Bewegungseinschränkungen etc.)
- Krisenbewältigung
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Ernährungsberatung
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Gesund und lecker: Essen und ZubereitenDie Wichtigkeit gesunder Ernährung ist den meisten Menschen bewusst. Häufig scheitert es jedoch an der Umsetzung. Unser Diätassistentinnen-Team bietet Ihnen umfassende Informationen und konkrete Schulungen in unserer Lehrküche.Sie üben ein, wie Sie durch einige Änderungen Ihr Ernährungsverhalten umstellen können. So lernen Sie die Speisen gesünder oder an Ihrer Erkrankung orientiert zuzubereiten, ohne das der Genuss verloren geht. Denn gesundes Essen schmeckt und ist einfach und schnell zu kochen.
So können Sie mit Hilfe der gesunden Ernährung Ihren Therapieerfolg zu Hause weiter stabilisieren.
Lesen Sie mehr auf der allgemeinen Seite Ernährungsberatung.
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Spezielle Vorträge zu den Themen Sturzprophylaxe und dem Umgang mit Endoprothesen
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Ihre Genesung hängt über den stationären Aufenthalt hinaus entscheidend davon ab, ob wir Sie für eine aktive Mitarbeit beim Therapieprozess gewinnen können. Deshalb streben wir an, Ihnen ein umfassendes Bild Ihrer Erkrankung und möglichem Verhalten zu vermitteln, sodass Sie sicher handeln und den Genesungsporzess positiv beeinflussen können. -
Sozialberatung
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Der Sozialdienst ist Teil unserer interdisziplinären Behandlung. Er berät Sie und Ihre Angehörige zu allen Fragen, die sich in Folge Ihrer Erkrankung für Ihr weiteres Leben ergeben. Speziell berät er zu sozialrechtlichen Leistungsansprüchen, bietet Hilfen bei Krankheits- und Lebensbewältigung und beantragt bei Bedarf Leistungen bei den jeweiligen Leistungs-/Kostenträgern.
Zur Orthopädietechnik
Wenn es sinnvoll und notwendig ist, versorgen wir unsere Patienten auch mit orthopädietechnischen Hilfsmitteln (Einlagen, Bandagen, Greifzangen, Gehstützen, Kompressionsstrümpfen usw., bis hin zur Anpassung und Fertigung von Prothesen). Die Versorgung ist durch die Kooperation mit unserem orthopädietechnischen Partner vor Ort auch im Hause möglich.
Durch den ärztlichen (konsiliaren) Austausch der drei Fachbereiche der Klinik ist die Mitbehandlung von uro-onkologischen und internistischen Begleiterkrankungen möglich.
Diagnostik
In der Orthopädie stehen die klinischen manualdiagnostischen Untersuchungstechniken, eine Reihe von Assessmentverfahren mit speziellen standardisierten Instrumenten im Rahmen der speziellen Schmerztherapie sowie weiterführende funktionelle Untersuchungen insbesondere im Hinblick auf Einschränkungen im beruflichen Alltag (EFL) im Vordergrund.
Die apparative Diagnostik umfasst die komplette Röntgendiagnostik und die Sonographie (Ultraschalluntersuchung) des Bewegungssystems, die isokinetische Muskelfunktionsdiagnostik mit einer Analyse- und Trainingsstation für Extremitätengelenke (Cybex, die spezielle Gang- und Laufbandanalyse und eine dreidimensionale, strahlungsfreie, computergestützte Vermessung der Wirbelsäule (MediMouse©).
Je nach Erfordernis führen wir Belastungs-EKGs, Langzeit-EKGs, Laboruntersuchungen, Elektro- und Echokardiographien, Farbdopplersonographien sowie Lungenfunktionsprüfungen durch.
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Assessmentverfahren
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Spezielle (etablierte, standardisierte und validierte) Befragungsinstrumente, die z.T. computergestützt erfasst und ausgewertet werden:
- klinische Untersuchung (Bewegungsausmaße nach der Neutral-Null-Methode)
- Schmerzanamnese
- Neuropathischer Schmerz (PD-Q)
- Schlaf (MOS Sleep Scale)
- Depressivität / Ängstlichkeit (HADS, PHQ-D)
- Funktionalität (FFbH und FFbH-R)
- Schmerzgrading nach Kohlmann/Raspe
- Schmerzchronifizierung (MMPS)
- Rückenschmerzchronifizierung (HFK-R10)
- Visuell-Analogskala (VAS)
- Beschwerden Score nach Zerrsen (SF12®)
- Zustandsbeurteilung (CGI)
- Behinderung im Alltag (PDI, PACT)
- Rheumatoide Arthritis (DAS 28)
- Mb. Bechterew (BASDAI)
- Kopfschmerz (MIDAS, Essener Kopfschmerzbogen)
- Ulcus-Risiko (basierend auf der ARAMIS-Datenbank, Stanford-University)
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MediMouse©
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Einfache und schnelle Vermessung Ihres Rückens mit der MediMouse©
Die MediMouse© ist ein handliches Messgerät zur computergestützten Untersuchung der Wirbelsäule. Der Messkopf wird der Wirbelsäule entlang geführt. Er passt sich selbstständig der Rückenkontur an und liefert die relevanten klinischen Daten drahtlos an den PC oder Laptop.
Die Software generiert selbstständig übersichtliche grafische Darstellungen und Vergleichstabellen. Auffälligkeiten werden sofort am Bildschirm sichtbar.
Die Messung kann als Ergänzung oder Alternative zu den sonstigen klinischen Röntgenaufnahmen und röntgendiagnostischen Untersuchungen mit geringem Zeitaufwand durchgeführt werden. Die MediMouse® liefert wertvolle Unterstützung zur Behandlungsplanung und für die Verlaufskontrolle.
Analyse und Darstellung mit der MediMouse©- Haltung und Beweglichkeit
- Beweglichkeit und Stellung jedes Wirbelsegmentes
- Hypo- und Hypermobilität
- Haltungskompetenz und Haltungsinsuffizienz
- Skolioseverlauf
- Therapieverlauf
- Körpergelenke wie z.B. Knie, Ellbogen, Hand



